IT-Outsourcing – eine finanziell günstige Investition

Das IT-Outsourcing ist eine bekannte und populäre Lösung, die durch Unternehmen auf der ganzen Welt in Anspruch genommen wird. Das bedeutet, dass die Aufgaben einer externen Firma überlassen werden. Wirtschaftlich gesehen stellt das eine äußerst günstige Lösung dar. Outsourcing wird je nach der Entfernung, die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer liegt, mindestens auf zwei folgende Typen unterteilt:
• Nearshoring,
• Offshoring.

IT-Outsourcing – Vorteile

Zu den Vorteilen von IT-Outsourcing gehören:
• Kostenreduzierung aufgrund der entfallenden Personalkosten für Fachspezialisten,
• verringerte Ausgaben für Mitarbeiterschulungen,
• reduzierte Lohn- und Versicherungskosten.

Die Angebote der externen Dienstleister aus weiten Ländern – auch Softwareunternhmen – können vorteilhaft sein, wenn es um die Entwicklung einer Anwendungssoftware oder die Ausführung einer anderen Aufgabe geht.

Nearshoring – nachbarliche Kooperation

Nearshoring kommt vor, wenn die Entwicklung einer Software oder eine andere Aufgabe einer externen Firma aus einem Nachbarland beauftragt wird.
Aufgrund der gleichen geographischen Lage, Kulturähnlichkeiten und ähnlichen rechtlichen Aspekte bestehen gute Aussichten auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Da es zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer eine relativ kleine Entfernung liegt, ist bei eventuellen Unklarheiten ein schneller Kontakt bzw. Treffen möglich.

Offshoring – Entwicklung in Übersee

Wenn ein Auftraggeber aus z.B. Deutschland einen Fachspezialisten aus Indien oder einem anderen weit gelegenen Land mit seinen Projekten beauftragt, wird es von Offshoring gesprochen. Das stellt wirtschaftlich gesehen eine günstige Lösung dar, aber kulturelle Unterschiede und andere Faktoren können sich auf die Zusammenarbeit negativ auswirken.

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